Erfahrungsberichte

Christiane H.

Durch Deine unendliche Liebe, Geduld und die Gabe zu sehen wer ich bin und wer ich sein kann, finde ich jeden Tag ein Stückchen mehr zu mir selbst.
Als ich das zweite mal bei Moni zu einer Reikibehandlung war, liefen alle Akkus auf Notstand, ich war komplett leer, nicht am Leben und doch noch da. Das Erste was ich gespürt habe war, wie mein Brustkorb sich durch ihre Berührung weitete, ich konnte wieder Atmen. Alles was danach geschah ist eigentlich unfassbar. Moni stand zu meinen Füßen und obwohl sich niemand amderes im Raum befand, spührte und sah ich jemanden an meinem Kopf, es war mein Engel. Wind wehte zwischen den beiden über meinen Körper. Ich schwebte über mir und traf auf einen Menschen den ich irrsinnig geliebt haben mußte, viele Szenen spielten sich zwischen uns ab, Tränen flossen, das Zurückgehehn viel schwer. Dann sah ich mein Kind, das etwas älter war als sie es jetzt ist, sie nahm meine Hand, und ich wußte wieder wo ich hingehöre und das wir zusammen gehören. Als ich nach Hause kam, konnte ich mein Kind wieder "sehen" und unsere tiefe Verbundenheit spüren und an sie weitergeben. Das war nur der Anfang von vielen was folgte und noch folgen wird. Als ich vor ein paar Wochen wieder Todesangst hatte verbunden mit schrecklichen Herzrasen und Schmerzen, die laut Arzt stressbedingt sind, hat Moni mir mit der Fernbehandlung geholfen wieder auf den Weg zu kommen. Mein Weg ist noch lange nicht zu Ende, er hat gerade erst angefangen. Ich bin unendlich dankbar, dass es Dich gibt Moni. Ich wünsche allen Menschen den Mut, zu Dir zu finden. Du bist phantastisch!

Christiane H., Erzieherin, Frankenberg (Erfahrungsbericht mit Reiki Behandlungen)

Tatjana B.

Ein Kind zu haben, das leiden muss und die Gewissheit, ihm selbst nicht helfen zu können, ist ein Gefühl von ohnmächtiger Verzweiflung und eigentlich das Schlimmste, was einem widerfahren kann.
Diese Erfahrung haben wir mit unserem jüngsten Sohn machen müssen. Wie es dazu kam und wie ihm durch Quantenheilung geholfen werden konnte, möchte ich hier gerne berichten, da vielleicht auch anderen verzweifelten Menschen dadurch geholfen werden kann.
J. ist wieder gesund und kann seine Kindheit wieder unbeschwert und glücklich erleben. Wir sind froh und Frau Monika Fahron unendlich dankbar für Ihre Hilfe durch Quantenheilung.
Es fing im Frühjahr damit an, dass unser achtjähriger Sohn J. häufiger als normal zur Toilette ging und nach dem Frühstück immer öfter an Übelkeit und Bauchkrämpfen litt. Erst vermuteten wir eine Blasenentzündung. Wir suchten unseren Hausarzt auf. Dieser untersuchte zuerst den Urin, nahm Blut ab und machte Ultraschall von den Nieren und der Blase. All diese Untersuchungen blieben ohne Befund und der Arzt teilte uns mit, dass bei J. organisch alles in Ordnung sei. Sollten die Beschwerden anhalten, hatte er uns zu einer Blasenspiegelung geraten. Diesen schmerzlichen Eingriff wollten wir unserem Sohn aber möglichst ersparen.
Eine evtl. Lebensmittelunverträglichkeit hielten wir nicht für ausgeschlossen. Milch und Schokolade wurde vom Speiseplan gestrichen. Mit wenig Erfolg! Nachdem organisch ja nichts vorliegen sollte, führten wir ein Gespräch mit seiner Klassenlehrerin. Auch ihr war das veränderte Verhalten unseres Sohnes aufgefallen. Er war sonst immer ein
guter Schüler und es gab keinerlei Probleme mit seiner schulischen Leistung. Jetzt teilte uns seine Lehrerin mit J. verhielte sich irgendwie abwesend und verschlossen. Ab und zu klagte er manchmal über Übelkeit und verließ bis zu dreimal die Unterrichtsstunde um die Toilette aufzusuchen. Wir erklärten Ihr, dass Sie bitte Rücksicht und Verständnis für sein Verhalten haben möchte, solange wir die Ursache nicht kannten. Mittlerweile fühlten wir uns alle sehr verzweifelt und ratlos. Immer öfter weinte J. vor dem Schlafen gehen, wachte nachts oft auf, weil er ständig diesen Blasendruck verspürte. Er wollte sich auch nicht mehr mit Freunden zum Spielen verabreden und tat sich schwer das Haus zu verlassen. Auch gutes Zureden, dass doch alles in Ordnung sei half nichts. J. einziger Wunsch war es, so wie früher zu sein. J. reagierte schon als Kleinkind sehr sensibel und er kann schwer mit Veränderungen (zum Beispiel: Wohnungswechsel) umgehen, obwohl es in unserer Partnerschaft und Familie nie Probleme gab.
Das einzige was sich verändert hatte war, dass ich als Mutter meinen Job von 400 € auf eine Teilzeitbeschäftigung änderte. Die Kinder gingen nun viermal anstatt zweimal in der Woche von der Schule zu Ihrer Oma, die sie liebevoll betreute. Mein neuer Chef entpuppte sich leider als ein unausgeglichener und schwieriger Mensch, so dass es mir schwer fiel meine Bürotätigkeit mit Freude auszuführen.
Häufige Überstunden und das Gefühl es jedem Recht machen zu wollen, waren an der Tagesordnung. Ich hoffte alles unter einen Hut bringen zu können. Sollte dies etwa der Auslöser für J. gesundheitlichen Probleme sein?
Nachdem es für J. Verhalten keine eindeutige Erklärung gab, blieb nur die Hoffnung auf Hilfe durch psychologischen Beistand.
Diesen suchten und fanden wir in Oedelsheim bei Frau Monika Fahron. Nach einem einfühlsamen Gespräch und einem kurzen kinesiologischen Muskeltest bestätigte sich, dass J. Problem seelisch bedingt und hiervon insbesondere die Nieren und die Blase betroffen war.
Der Ursprung der seelischen Nöte wurde mit mir in Verbindung gebracht. Hat mich eigentlich auch nicht gewundert, da ich eine sehr enge emotionale Bindung zu meinen Kindern habe. Also wunderte ich mich auch nicht darüber, dass ich meinen momentanen seelischen Zustand doch nicht vor den Kindern so gut verbergen konnte und J. hier sehr mitfühlend reagierte, obwohl er sich nie darüber direkt äußerte.

Danach führt Frau Fahron die Quantenheilung erst bei meinem Sohn und dann bei mir durch. Die Quantenheilung ist einfach in der Handhabung aber genial in der Wirkung. Wer natürlich hier etwas spektakuläres erwartet, wie Lichtfontänen oder ertönende Fanfaren, der liegt völlig falsch und doch ist es unglaublich, was wir dadurch großartiges Erleben durften.
Man nimmt eine bequeme stehende Haltung ein, schließt die Augen und versucht seine Gedanken in normalen Bahnen laufen zu lassen. Ich spürte die Fingerspitzen von Frau Fahron ganz leicht auf meiner Schulter, dann merkte ich plötzlich, dass mein Atem und mein Herzschlag sich veränderten und mir war als wenn etwas aus meiner Bauchmitte sich löste und mir in einer warmen Welle bis in den Kopf schoss. Gleichzeitig spürte ich ein schwanken meines Körpers, ohne etwas dagegen tun zu können und ohne das Frau Fahron dies durch ihre Fingerberührung beeinflusste. Ich hatte das Gefühl ein Grashalm im Wind zu sein. Nach einer Weile spürte ich, wie der Herzschlag und der Atem sich normalisierte und das Schwanken aufhörte und ich nach hinten in einen Sessel kippte. Ein ruhiges friedvolles Gefühl machte sich in mir breit und unendliche Erleichterung. Auch mein Sohn wiegte sich bei der Behandlung hin und her und landete ebenfalls rückwärts im Sessel, nur hatte ich das Gefühl, dass dies bei ihm länger dauerte.

Es fällt mir schwer, die weitere Zeit zu schildern ohne das es sich wie eine wunderbare Wandlung anhört. Die nachfolgenden Stunden bemerkte ich bei meinem Sohn, wie er sich aus seinem Schneckenhaus langsam heraus bewegte und sozusagen seine Fühler wieder herausstreckte. Erst änderte sich an seinen körperlichen Beschwerden nichts, aber schon am nächsten Morgen fand ich meinen Sohn nach dem Aufstehen nicht auf der Toilette sondern zuerst am Frühstückstisch, was ich verwundert wahrnahm. Nach dem Schulbesuch erklärte er mir, dass er nur noch einmal während der Stunde zur Toilette musste.
In den nachfolgenden Tage regulierte sich dies soweit, dass dies nur noch in den Pausen geschah und sich dann nur noch auf ein- oder zweimal während der gesamten Schuldauer normalisierte. Das schönste Geschenk für mich aber war vor allem, als er mich am Abend nach der Behandlung durch die Quantenheilung in den Arm nahm und an sich drückte und mir zuflüsterte, dass er mich lieb hatte und ich ihm mit ruhigem Gewissen sagen konnte, dass jetzt alles gut werden würde!
Übrigens, dass Verhalten meines Chefs nahm ich gelassener hin und arbeitete weitere 3 Monate an meinem Arbeitsplatz. Für mich stand danach allerdings fest, dass ich zwar mich aber ich nicht ihn ändern konnte.
Ohne das Gefühl versagt zu haben, kündigte ich und bin froh über meine Entscheidung und mein Selbstvertrauen.

Tatjana B., Bürokauffrau und ihr Sohn J., Uslar (Erfahrungsbericht über Quantenheilung)

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