Erfahrungsberichte

Sonja G.

Liebe Monika,
ich danke dir. Du hast meine Freundin von ihren negativen Gedanken befreit. Sie sieht endlich, dass das Leben wieder lebenswert ist. Du hast ihr geholfen, zu sich selbst zu finden.
Die Quantenheilung ist ein tolles Mittel für alle, die sich den Besuch beim Psychiater sparen wollen und sich nicht jahrelanger Therapie unterziehen wollen und können. Die nicht über ihre Probleme sprechen können oder wollen. Alles kann, nichts muss.
Du zeigst, dass man Vergangenes ruhen lassen muss. Dass es sich lohnt, sich selbst so anzunehmen, wie man ist.
Vielen Dank !

Sonja G., Hausfraun, Oberweser (Quantenheilung-Erfahrung)

H.

Liebe Monika!

Die wunderbaren Erfahrungen, die ich unter Deiner Anleitung mit der Reiki-Kraft gemacht habe, berühren mein Sein von einer ganz anderen, ganz neuen Seite. Ich spüre, wie sich mein Bewusstsein (und mein Unbewusstes??) noch einmal tief verändern, erweitern, wie sich neue Gedanken und andere Gefühle als in meinem bisherigen Leben in mir entwickeln. Wenn ich auch, und gerade vor dem allerersten Kontakt mit Reiki bei einem Treffen der Reikifreunde, als von den allermeisten esoterischen und spirituellen Erfahrungen völlig ahnungsloser Mensch immer mal wieder – mehr an mir selbst aber auch an der Sache – gezweifelt habe, so sind die Ereignisse und meine eigene Veränderung für mich doch mit der Reiki-I-Einweihung und der ersten Woche meiner Zeit der Reinigung danach der schlüssige Beweis, dass diese universelle Energie  uns tatsächlich und vor allem offensichtlich uns alle auf wundervolle Weise umgibt.
Die Zweifel, die mich begleiteten, hatten vor allem den guten Sinn, dass ich mich in den letzten Monaten tatsächlich und sehr intensiv mit Reiki, mit der Wirkung der Chakren, mit  Meditation und mit der heilenden Wirkung von Edelsteinen auseinandergesetzt und nicht nur "blind geglaubt" habe, was andere sagen. Das sehr sensible und liebevolle Miteinander bei den Reikitreffen, vor allem aber auch die Abwesenheit von Intentionen, einem ‚Neuen‘ irgendeinen Glauben an Reiki ‚aufzwingen‘ zu müssen, sondern einfach nur zu gestatten, bei den Behandlungen anwesend sein zu dürfen, zu sehen, zu hören, zu fühlen, haben mich sehr bald Vertrauen fassen lassen. Noch nie im meinem Leben habe ich einen Raum mit so viel ‚reiner Liebe‘ angefüllt empfunden, wie bei diesem allerersten Kontakt mit Reiki an jenem Abend in der Gegenwart der Reikifreunde während der Behandlungen.

Mit all diesen gelebten Erfahrungen habe ich immer stärker wahrgenommen, wie sensibel ich eigentlich bin, wie lange ich wohl schon darauf gewartet habe, von Reiki entdeckt zu werden. Nun, offensichtlich bin ich in meiner Persönlichkeitsentwicklung so weit gereift, dass es einfach Zeit war/ist, diese universelle Lebenskraft wahrnehmen und sie durch mich hindurch fließen lassen zu können.
Jedenfalls merke ich immer deutlicher an mir selbst, wie gut mir diese Kraft tut, um wie viel gelassener ich inzwischen bei vielen Dingen (vor allem im Dienst) bin, ohne jedoch auf Wolke sieben zu schweben oder gar in eine Lethargie zu verfallen. Ich bin aktiv und hell an den Dingen beteiligt, aber irgendwie mit einem fröhlicheren Herzen. Ich bin sehr froh, dass ich diese Seite meiner Persönlichkeit entdecken (aufdecken) konnte und nun immer besser  - auch offener - damit umgehen kann. Dabei spüre ich, dass ich nicht abhebe, sondern weiter mit beiden Beinen fest auf der Erde stehe.
Ich öffne mich nun weiter und erzähle von meiner Einweihung.
Mit mir erhielt eine weitere Reiki-Schülerin die Reiki I Grad Einweihung. In all unserer Unterschiedlichkeit und mit unseren verschiedenen Lebenswegen sind wir doch an diesen beiden Tagen an genau diesem Ort, zu genau dieser Zeit in unserem Leben beide genau an der richtigen Stelle gewesen. Ich habe auch von ihr viel gelernt. Von ihr habe ich z. B. wahrgenommen, dass Reiki sehr unterschiedlich fließt. Ihre Energie st viel lieblicher, milder als meine.
Die zwei Tage der Einweihung habe ich für mich als eine "Zeit außerhalb der Zeit" beschrieben. Wir drei waren beide Tage fast ausschließlich beieinander. Außerdem wurden wir wunderbar bekocht und umsorgt.
Nach der herzlichen Begrüßung mit Tee und selbstgebackenem Kuchen zogen wir drei uns zu einer einstimmenden Meditation zurück. Dabei machten wir u. a. einen "Gedankenspaziergang" in einen wunderschönen Wald. Um dorthin zu gelangen mussten wir zuvor ein großes imaginäres Tor öffnen. Wir sollten allein in diesen paradiesischen Wald gehen. In meiner Gedankenwelt war zunächst aber meine ganze Familie mit dabei. Irgendwann habe ich mich dann aus einem Impuls heraus von allen verabschiedet – außer von  meiner kleinen Tochter. Sie ging mit mir den weiteren Weg gemeinsam. Dabei verlor sie immer mehr das Kind sein, wurde zu einem Kind mit den Gefühlen und dem Verstand eines Erwachsenen. Und dann wurde sie im weiteren Fortgang nicht mehr ganz so wichtig – sie war irgendwo in der Nähe bei mir, aber ich musste mich überhaupt nicht um sie kümmern, mich um sie sorgen. Es war gut so.
Die Meditation führte uns an einen Bach, zu einem Wasserfall. Wir sollten aus dem glänzenden Wasser einen Stein hervorholen, und ihn als wundervoll besonderen Stein an uns nehmen.
Irgendwann ging der wunderschöne Weg zurück bis zum Tor, noch ein Blick in dieses paradiesische Land, und dann schlossen wir das Tor sorgsam und kamen zurück in die Wirklichkeit.
Diese Traumreise war sehr eindringlich und sehr real in der Wahrnehmung. Du batest uns, die Wanderung möglichst genau zu beschreiben, mit möglichst vielen Details. In Erinnerung an einen gemeinsamen Familienurlaub auf Madeira und den wundervollen Levadawanderungen dort hatte ich für mich Szenen aus diesem Urlaub in mein Gedächtnis zurückgeholt und phantasiereich ausgeschmückt.
Was mich bei der Wiedergabe völlig irritierte war die Tatsache, dass ich den schönen Stein im Wasser nicht beschreiben konnte.
Nach weiteren meditativen Ritualen (u. a. einem Chakrenausgleich), nach Theorie (Historie und Hintergründen von Reiki, der heilenden Wirkung, u. s. w.) fand dann abends der erste Teil der Einweihung, für die Reiki-Schülerin und mich einzeln, statt.
Ich weiß noch, dass ich doch etwas aufgeregt war, als ich da in dem Sessel saß, der nach und nach die Erhabenheit eines Thrones bekam, obwohl ich mir wie in einer Litanei immer wieder vorsagte: "Erwarte nichts, tue nichts aktives, sei bei Dir und lass alles geschehen, was geschehen will".
Das Ritual selbst wurde in einem absolut würdigen Rahmen zelebriert. Das beginnt mit der traumhaften Ausgestaltung des Raumes, geht über Deine besondere und dem Geschehen sehr angemessene Bekleidung, bis hin zu der wirklich passenden meditativen Musik und dem erleuchteten Weg. "Würdig" und "Erhaben" sind die beiden Worte, die mir hierzu in den Sinn kommen.
Was dann mit mir, in mir passierte, ist wirklich nicht leicht zu beschreiben.
Es gab mir ein tiefes Gefühl und eine Präsenz von „Hab keine Angst, ich bin nur da und schaue!“
Man mag sich sicher gut vorstellen, welche Gefühle sich dabei in mir entwickelt haben, welche Emotionen, welches "Im Innern berührt sein".
Ich fand den Mut, Dir, Monika, nach der Einweihung all dies mitzuteilen. Du nahmst es sehr liebevoll, mit großem Verstehen (hier sollte ich besser schreiben: mit Weisheit!) auf und warst vielleicht auch ein wenig erstaunt, wie gut und detailliert ich diese Erfahrung beschreiben konnte.
Nach meiner Einweihung – und auch das hattest Du vorgeschlagen, und während die Schülerin eingeweiht wurde, ging ich, noch immer ganz in das Geschehene und in mich selbst versunken, zu einem kleinen Spaziergang hinaus. Euer Haus am Ortsrand liegt ja so, dass man fast unmittelbar in die Wiesen und in den Wald gehen kann. Ich habe, soweit man das irgendwie beeinflussen kann, vermieden, bewusst irgendeinen bestimmten Weg zu gehen – was bei der fast vollständiger Dunkelheit vielleicht "sinnvoller"gewesen wäre. Vielleicht ist die Beschreibung richtiger: "Es ging mich"! So verließ ich – auch im Vertrauen auf meine vor einigen Monaten wiedergefundene Intuition - sehr schnell asphaltierte und befestigte Wege, bog irgendwie mehrfach plötzlich ab, ging über eingesäte Felder mit kleinen Wintergetreidepflanzen und kam an den Waldrand. All dies ohne eine bewusste Steuerung durch Gedanken, intuitiv eben. Meine Gedanken und Emotionen waren bei der gerade erlebten Einweihung. Aus dem Wald plätscherte in einem Graben ein kleines Bächlein. Irgendwie ging ich die Böschung herab, Geröll lag dort, und dann fand ich mich unmittelbar am Wasser wieder. Ohne, dass ich mir einen bewussten Befehl dazu gab, trat ich auf einen Stein im Wasser, bückte mich ganz spontan und holte einen Stein, den ich zufällig zu fassen bekam, aus dem Wasser. Durch das eiskalte Wasser muss ich dann wohl in die Lage versetzt worden sein, auch wieder einen klaren, auf die reale Welt bezogenen, Gedanken zu fassen. Jetzt erst erkannte ich die Duplizität der Abläufe!!!! Die Traumwanderung in der Meditation, die Unfähigkeit, den schönen Stein beschreiben zu können und jetzt --- hielt ich einen kantigen Stein, aus dem kalten Sollingwasser emporgehoben, ganz real in meinen Händen; nun konnte ich ihn „begreifen“, beschreiben!
Ich ging weiter, ziemlich verwirrt, verwundert auch, den Stein in ein Taschentuch gewickelt in meiner Jackentasche.
Erst am nächsten Morgen traute ich mich, Dir und der Schülerin von meinem Erlebnis zu erzählen und meinen Stein nun auch zu beschreiben. Es ist äußerlich kein besonderer Stein. Wesersandstein halt, teilweise mit dunklen Ablagerungen darauf. Diese dunklen Stellen haben an einer abgeflachten Seite die Form eines Menschen, der mit geneigtem Kopf demütig zu Boden blickt. Eine weitere Besonderheit hat dieser völlig unspektakuläre Stein aber dennoch: Es ist möglich, ihn auf genau siebenfache Weise verschieden aufzustellen. Sechs Positionen sind sehr einfach. Nur bei der siebten Position muss man die Unterlage, die Grundlage selbst(!!), auf der der Stein steht, verändern (schräg stellen) wenn man den Stein in diese letzte Position bringen will.

Am Sonntag setzten wir die Einweihung fort. Dieser Teil der Zeremonie war noch emotionaler für mich als am Tag zuvor. Bei der Öffnung der Hand- und Fußchakren liefen mir nach einiger Zeit die Tränen, so sehr war der Raum, in dem ich mich befand, mit reiner Liebe gefüllt, so sehr berührte mich die Lichtenergie in mir, um mich herum. Es war ein großes Gefühl der Dankbarkeit in mir, dies alles empfangen und erleben zu dürfen.
Am Ende der Einweihung tratest Du, Monika, die Du wieder hinter mir gestanden hattest, vor mich, knietest Dich vor mich hin. Wir fassten uns an beiden Händen, und da bemerkte ich, dass Du auch weintest. Auch Dir liefen die Tränen von den Wangen. Wir beide waren in diesem Moment sehr stark miteinander verbunden – nun aber als zwei ganz eigene, selbstständige Persönlichkeiten mit ganz eigenen Gefühlen und Gedanken.
Nun versuche ich, das, was ich erlebt habe, in den Alltag mitzunehmen. Ich hatte unmittelbar nach der Einweihung außer den großen Gefühlen der Dankbarkeit an die Kraft des Reiki und an Dich, Monika, auch das Gefühl, jetzt mit diesem wunderbaren Geschenk auch eine Aufgabe zu haben. Dabei war aber die große Unsicherheit, wie ich jetzt mit der Aufgabe umgehen soll.
Aber wie Du es schon gesagt hast, meine Aufgabe ist es vor allem, die Dinge geschehen zu lassen, die geschehen wollen und eben nicht voranzupreschen. Das würde alles verderben. Also muss ich Geduld üben.
Die Liebe, die ich von Dir in diesem Prozess erhalten habe, lässt mich zum Einen demütig werden, wie die Figur aus dunklen Ablagerungen auf meinem "Wunderstein". Zum Weiteren bin ich aber auch stolz, diesen Weg durch eine Freundin und durch Dich gezeigt bekommen zu haben. Ich möchte mich weiter mit der universellen Lebensenergie verbinden und mich ihr würdig erweisen – zu meinem eigenen Seelenheil und zum Wohl von anderen Menschen, die sich das von mir wünschen. Danke, Monika, für diese Gnade und für dieses wunderbare Geschenk.
 
Eine liebe Umarmung
H. Beamter, Göttingen (nach einem Reiki-Treffen und der Reiki I Grad Einweihung)

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